Finanztipp - Die Dread Disease (Schwere Krankheiten) Police

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Dread Disease Police - die unbekannte Superabsicherung gegen Schwere Krankheiten.
Finanztipp des Monats stellt diese innovative Absicherung als Alternative zur BU-Versicherung vor.

Können Sie sich eine schwere Krankheit leisten ??? Können Sie sich eine schwere Krankheit leisten ???

Unverhofft kommt oft und dann meist anders als wir denken!
Heute noch fühlen wir uns kerngesund!
Was ist aber, wenn morgen eine tödliche Krankheit wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, multiple Sklerose oder Nierenversagen diagnostiziert wird oder eine Behandlung wie eine Bypaß-Operation erforderlich wird?
Viele haben für den schlimmsten Fall der Fälle, den Tod, die Familie durch eine Risiko-Lebensversicherung finanziell abgesichert. Aber was passiert, wenn man nicht gleich stirbt sondern schwer krank erst einmal überlebt. Wie finanziert man beispielsweise notwendige bauliche Veränderungen an seinem Haus oder eine medizinische Behandlung, die die Krankenkasse (oder auch die priv. Krankenversicherung) nicht übernehmen will? Wer zahlt die monatlichen Raten für die Finanzierung, wenn man über lange Zeit krank ist und nicht arbeiten und damit Geld verdienen kann? Was ist, wenn der Arzt einem nach überstandener Krankheit rät "kürzer zu treten" ?
Wäre es nicht schön, man könnte nach der Feststellung einer schweren Krankheit oder nach der Behandlung für einige Zeit aufhören zu arbeiten und sich in dieser Zeit vielleicht auch noch einen Lebenstraum erfüllen. Durch den medizinischen Fortschritt bedeutet die Diagnose einer schweren Krankheit nicht mehr das Ende. Vielmehr ist heute immer öfter ein Neuanfang möglich. Nach einem solchen ohnehin schweren Einschnitt stellt sich leider sehr oft die Frage, ob man sich den Neubeginn auch finanziell leisten kann.
 
Fazit: Durch eine schwere Krankheit ändert sich Ihr Leben auf einen Schlag! - Können Sie ihre finanzielle Situation dieser Lebenssituation auch problemlos anpassen? Oder anders gefragt: Können Sie sich eine schwere Krankheit leisten? - An dieser Stelle kommt die Dread Disease Police ins Spiel:
Die Dread Disease-Versicherung leistet bereits bei der Feststellung bestimmter schwerer Krankheiten bzw. bei der Anwendung bestimmter Behandlungsmethoden. Dazu gehören immer Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, multiple Sklerose, Nierenversagen und Bypaß-Operationen. Einige Anbieter erweitern diesen Katalog auf bis zu 35 Krankheiten bzw. Behandlungsmethoden. Der Dread Disease-Schutz (Dread Disease bedeutet übersetzt "schwere" oder "gefürchtete Krankheit") wird auf dem angelsächsischen Markt bereits seit langer Zeit angeboten. In der Deutschland gibt es diesen Versicherungsschutz seit 1991.
 
Obwohl nach Angabe statistischer Erhebungen weit über 900.000 neue Fälle, bezogen auf die drei häufigsten Erkrankungen - Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebsneuerkrankungen - pro Jahr in Deutschland auftreten, fristet diese Art der Absicherung in Deutschland (nach 20 Jahren) leider immer noch ein unbedeutendes "Schattendasein". Die Statistik zeigt zwar, daß für dieses Produkt ein Markt besteht aber weder Fachpresse, noch Versicherungs-Gesellschaften nehmen sich dieses Themas wirklich ernsthaft an. Oftmals ist die Berufsunfähigkeit und/oder Erwerbsunfähigkeit (diese Risiken lagen in Deutschland im Jahre 2002 bei gerade einmal 63.000 Neufällen) die Folge von schwerer Erkrankung Dies bedeutet jedoch nicht, daß aus einer schweren Erkrankung auch eine Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit eintreten muß. Somit ist der Versicherungsschutz einer Dread Disease Police ein sehr weitreichender.
 
Die Dread Disease Produkte bieten im Versicherungsfall eine Kapitalauszahlung statt eine laufende Rente. Alleine aus diesem Grund ist eine Dread Disease Police sehr interessant, besonders für bestehende Kredite, unternehmerische Risiken oder notwendige Umbauten am Eigenheim.
Dennoch soll sie für die meisten kein vollständiger Ersatz für eine langfristige BU- bzw. EU-Rente sein, da manche Bereiche, wie z.B. psychische Probleme nicht abgesichert sind und die Beiträge für eine ausreichende Versicherungssumme (aus der dann eine Rente generiert werden kann) für viele nicht bezahlbar sind. Es obliegt somit dem Kunde, hier eine Entscheidung zu treffen, welche Risiken er versichert wissen möchte und welche gegebenenfalls nicht. - Und auch hier gilt wieder der Leitsatz: "Sie sollten die Alternativen kennen und auf dieser Grundlage Ihre Entscheidung treffen."
 
Die angebotenen Produkte unterscheiden sich in der Anzahl der versicherten Krankheiten, in ihren Leistungen wie Wartezeiten, Karenzzeiten und Bedingungswerken und insofern, daß einige Anbieter die Dread Disease als reines Risikoprodukt und andere mit einer Investmentgebundenen Überschussverwendung anbieten. Alle Produkte sind ideal geeignet für Privatpersonen, die Ihre Versorgungslücken der gesetzlichen Sozialversicherung schließen und bestehende Versorgungsverträge ergänzen möchten. Auch sind die Produkte geeignet zur Existenzsicherung von Unternehmen. Denn sie sichern finanzielle Handlungsfähigkeit, wenn die Tatkraft von wichtigen Angestellten, von Partnern oder Gesellschaftern durch eine schwere Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Tod ausfällt.
 
Fazit:
Die Dread Disease Police ist für jeden äußerst sinnvoll, besonders aber für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer.
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